Konzept

In unserer Einrichtung erwartet Sie eine liebevolle und bildungsfreundliche Atmosphäre, die von einer Pädagogik geprägt ist, die sich an der Persönlichkeit des Kindes und an christlichen Grundsätzen orientiert.
Unser oberstes Ziel ist das Wohlfühlen von Kind und Eltern in unserer Einrichtung. Deshalb ist uns eine gut gestaltete Eingewöhnungszeit sehr wichtig.
Das „Münchner Eingewöhnungsmodell“ dient uns hierbei als Grundlage, welches  nach den Bedürfnissen von Kind und Eltern individuell gestaltet und vorher genau besprochen wird.

Wir arbeiten nach einem teiloffenen Konzept, bei dem jedes Kind einer festen Gruppe zugeordnet ist mit gleichbleibendem pädagogischem Personal. Die Kinder dürfen aber nach vorher besprochenen Regeln die ganze Einrichtung bespielen.
Während des Freispiels überlassen wir den Kindern die freie Wahl des Spielpartners, Ortes, Spielmaterials und Dauer der Tätigkeit. Dadurch hat das Kind die Möglichkeit vielfältige soziale Erfahrungen zu sammeln, Selbständigkeit zu üben, Konflikte zu lösen, Spannungen abzubauen und zu verarbeiten und Lernerfahrungen mit den unterschiedlichsten Materialien und in verschiedensten Bereichen zu machen.
In Einzel- und Kleingruppenförderung  werden altersentsprechende Bildungsangebote gemacht. Durch die verstärkt beobachtende Funktion der Erzieherin werden die Kinder in ihren Stärken gestärkt und in ihren Schwächen gefördert.
Bei der Projektarbeit gehen wir von der Lebenssituation der Kinder aus und entscheiden uns zusammen mit den Kindern für ein Projektthema. Dabei geben die Kinder die Richtung und das Tempo an, so dass die Erzieherin eher eine beobachtende, im Hintergrund agierende Person ist. Dadurch stehen die Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt und sie können erfahren, wie man „Lernen lernt“.
Bei einem Lernmodul wird ein ausgewähltes Thema intensiv über einen längeren Zeitraum von allen Seiten beleuchtet und die Kinder erlangen dadurch eine Wissenserweiterung, die sie dann auch an andere weiter geben können.
Religionspädagogik ist bei uns ein natürlicher Teil des gemeinsamen Lebens mit den Kindern, kein Zusatzprogramm. Wir schaffen eine Atmosphäre, in der christliche Werte wie Vertrauen, Vergebung, Glück und Liebe gelebt werden. Die Religionspädagogik beginnt bei Lebensthemen der Kinder, ihrer Sorgen und Nöte, Freude und Leid, Traurigkeit und Neugierde.
Wir beziehen die religiösen Feste im Jahreskreis mit ein und geben ihnen einen wichtigen Stellenwert.

Nach neuesten Erkenntnissen spielt der Bildungsfaktor im Vorschulbereich eine immer größere Rolle. Deshalb bringen wir den Kindern in spielerischer Form und Kleingruppenarbeit ein vielfältiges Angebot nahe, wodurch Sie optimal auf die Schule vorbereitet sind. Im mathematischen Bereich heißt es deshalb an zwei Tagen in der Woche  „Komm mit ins Zahlenland“ und für die ganz  Kleinen „Entdeckungen im Entenland“. Im sprachlichen Bereich führen wir mit den Vorschulkindern das „Würzburger Trainingsprogramm“ durch.

Wenn Sie noch mehr zu unserer Einrichtung und Konzeption erfahren möchten, können Sie gerne ein persönliches Gespräch mit uns vereinbaren oder sich in unserem Qualitätshandbuch ausführlich informieren.

Weitere Informationen enthält unser aktueller Jahresbericht.